April 2016

Wie Sternzellen die Erinnerungsfähigkeit bei MS stören können

Bei Entzündungen des Gehirns – so auch bei der MS – sind fast immer die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt. Forscher der Universitäten Zürich und Lausanne konnten nun zeigen, dass dafür die Sternzellen, auch bekannt als Spinnenzellen bzw. Astrozyten, verantwortlich sind. Sie stören bei Entzündungen des Gehirns die Erinnerungsfähigkeit.

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Ein neues Formular für mehr Patienten-Fürsorge

Mehr Sicherheit beim Krankengeld und weniger Bürokratie bei Langzeit-Krankschreibungen: Das neue AU-Formular schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen erleichtert es den lückenlosen Nachweis der Arbeitsunfähigkeit im Krankheitsfall, zum anderen erspart es allen Beteiligten bürokratischen Aufwand.

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Könnte zu viel Kalzium der Ursprung der MS sein?

Könnte ein gestörter Kalzium-Haushalt der beteiligten Zellen Ursache bzw. Antrieb der MS sein? Dieser zentralen Frage geht ab sofort eine neue Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unter Federführung von Professor Dr. Ricarda Diem, Neurologische Universitätsklinik Heidelberg, nach.

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Legen Sie doch mal eine kreative Pause ein!

Kennen Sie das? Es ist mal wieder hektisch und nicht leicht, mal wieder Ruhe zu finden. Aus allen Quellen strömen Informationen auf Sie ein, die verarbeitet werden wollen. Vor lauter Beschäftigung kommen Sie kaum noch dazu, mal wieder kreativ zu sein. Bis jetzt!

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Die „versteckten“ Kosten der MS

Die Kosten, die eine MS verursacht, sind höher, als auf den ersten Blick erkennbar. Denn sie beschränken sich bei Weitem nicht auf Ausgaben für Medikamente und medizinische Behandlung. Eine Untersuchung in Irland belegt dies aktuell, eine laufende europaweite Studie dürfte in naher Zukunft für weitere Erkenntnisse sorgen.

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Kleine Drüse, große Wirkung: Kann Melatonin den MS-Verlauf mildern?

Die Zirbeldrüse: Eine winzige Struktur im Gehirn, die das Hormon Melatonin produziert. Die Produktion des Melatonin wird durch tageszeitliche und jahreszeitliche Wechsel moduliert. Melatoninspiegel scheinen mit dem Auftreten von MS-Schüben assoziiert zu sein, wie nord- und südamerikanische Forscher jetzt in einer Studie beobachtet haben. Könnte diese kleine Drüse die MS-Behandlung einen großen Schritt nach vorne bringen?

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Feinstaub, Stickoxide und MS-Risiko

Welches Risiko birgt eine Luftverschmutzung mit Feinstaub und anderen Schadstoffen, eine MS zu bekommen oder deren Verlauf zu verschlimmern? Das ist eine bislang kaum untersuchte Fragestellung. Doch die Ergebnisse der wenigen, schon durchgeführten Untersuchungen deuten darauf hin, dass schlechte Luft die MS befördert, wie eine aktuelle Übersicht deutlich macht.

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Vitamin D bei MS

Schon länger ist bekannt, dass niedrige Blutspiegel des „Sonnen-Vitamins“ D bei verschiedenen Krankheiten gehäuft gefunden werden, unter anderem der MS. Daher wird allgemein empfohlen, fehlendes Vitamin D zu ergänzen. Ob eine Substitution von Vitamin D bei Erkrankungen wie der MS den Krankheitsverlauf beeinflusst ist allerdings bisher unklar. Doch wie hoch darf die tägliche Dosis sein, um nicht mehr Schaden als Nutzen zu bringen?

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