M wie Multiple Sklerose

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Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT)
diagnostisches Verfahren, das ohne Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körpers liefert; wichtig zur Darstellung von Schädigungen des Gehirns und Rückenmarks

 

Makrophagen
Zellen, die fremde Substanzen „fressen“

 

Meissnersche Tastkörperchen
Sinneszellen für das Tasten

 

Merkel-Zellen
äußere Sinneszellen für Berührungsreize

 

Motorisch
bezieht sich meist auf die Fähigkeit, Muskeln zu benutzen

 

Multiple Sklerose
Multiple Sklerose (MS), auch als Encephalomyelitis disseminata (ED) bezeichnet, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der die Markscheiden im zentralen Nervensystem geschädigt werden. Die Ursache dieser sogenannten Entmarkungserkrankung ist noch nicht geklärt.

 

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Myelin (Markscheide)
Substanz aus Fett und Eiweiß, die die meisten Nervenfasern umhüllt. Man findet sie im zentralen und im peripheren Nervensystem.

 

Myelinisierung
Prozess, bei dem sich eine Myelinschicht bildet