D wie Diagnostik

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Degeneration
Abbau oder Untergang von Zellen oder Körperorganen, mit Funktionsverlust oder Fehlfunktionen einhergehend

 

Demenz
fortschreitender, hirnorganisch bedingter Abbau der intellektuellen Leistungsfähigkeit und fortschreitende organische Wesensänderung, mit Untergang von Nervenzellen einhergehend

 

Demyelinisierung
auch Entmarkung genannt; krankhafter Verlust von Myelin, der Substanz, aus der die Markscheiden bestehen

 

Dendrit
Nervenfortsatz, der Signale empfängt

 

Dermis
zweite Hautschicht, auch Lederhaut genannt

 

Diagnostik
Durchführung einzelner Untersuchungen, mit dem Ziel, die Funktionsfähigkeit bestimmter Organe beurteilen zu können

 

Differenzialdiagnose
Abgrenzung einer Krankheit von anderen, ähnlichen Krankheitsbildern

 

Diplopie
Doppelsehen

 

Dissemination
sinngemäß: Ausbreitung. Im Zusammenhang mit dem MRT bedeutet räumliche bzw. zeitliche Dissemination, dass MS-bedingte Läsionen an verschiedenen Stellen im ZNS (räumlich) und auch zeitlich aufeinanderfolgend neue (zeitlich) erscheinen

 

Dranginkontinenz
Blasenentleerungsstörung, bei der nach Auftreten eines Harndrangs das Wasser nicht gehalten werden kann

 

Dysarthrie
undeutliches Sprechen

 

Dysästhesie
Missempfindung

 

Dyssynergische Blase
eine Harnblase, deren Schließmuskel und Wand unkoordiniert arbeiten