Videosprechstunde in der Neurologie

Erfahrungen und Ratschläge von einem Neurologen für Ihre Praxis

Online Videosprechstunden sind während der vergangenen Wochen nachdrücklich in den Fokus geraten. Patientinnen und Patienten interessieren sich für den zusätzlichen Service und suchen nach Arztpraxen, die diesen Service anbieten; immer mehr Ärzte informieren sich über die Implementierung der Videosprechstunde in der eigenen Praxis, suchen nach Anbietern und Erfahrungen. Auch in Deutschlands neurologischen Praxen entwickelt sich die Videosprechstunde zu einem Service-Angebot, das Patientinnen und Patienten vermehrt in Anspruch nehmen.

Der Facharzt für Neurologie und Spezielle Schmerztherapie, Dr. med. Ralf Jankovits, hat innerhalb eines Monats die Videosprechstunde in seiner neurologischen Praxis etabliert und beantwortet Ihnen Fragen rund um die Videosprechstunde. Der niedergelassene Arzt spricht über die Einführung der Videosprechstunde in seiner Gemeinschaftspraxis, wie die Suche eines geeigneten Anbieters ablief, wie er den Service in den Praxisalltag integriert sowie über zahlreiche weitere Themen. Sehen Sie jetzt die Videoreihe:

Allgemeine Einführung

Dr. med. Ralf Jankovits erläutert, was unter einer Videosprechstunde zu verstehen ist und worin er die Vorteile für seine Praxis sieht. Der niedergelassene Neurologe geht darauf ein, wann die Technik von Vorteil sein kann und wann das persönliche Gespräch notwendig ist.

  • Was versteht man unter einer Videosprechstunde?
  • Vom analogen Wartezimmer zum digitalen Patientengespräch: Wo kommen wir her und wohin bewegen wir uns?
  • Wann bietet die Technik Vorteile und wann ist das direkte Gespräch in der Praxis essentiell?

Mehrwerte, Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten

Die Videosprechstunde kann für Ärzte und Patienten eine neue Kommunikationsmöglichkeit mit einem deutlichen Mehrwert sein:

  • Warum ist die Videosprechstunde eine sinnvolle Ergänzung für Ihre Praxis?
  • Wann ergibt sich für den Patienten ein Mehrwert? Wann ergibt sich für Sie als Arzt ein Mehrwert?
  • Sehen Sie auch nach der COVID-19 Krise Potenzial?
  • Wie haben Sie sich auf die Videosprechstunde vorbereitet und was waren die wichtigsten Learnings?

Die Videosprechstunde funktioniert bei uns hervorragend. Ich war selbst erstaunt, wer das digitale Angebot nutzt.

Abrechnung und Vergütung

Die Videosprechstunde ist ein zusätzliches Service-Angebot für Patientinnen und Patienten. Wie die Vergütung aussieht und welche Fortschritte es im Laufe der letzten Monate gegeben hat, erfahren Sie in diesem Video. Weiter werden folgende Fragestellungen besprochen:

  • Wie gestaltet sich die Vergütung? Lassen sich Erleichterungen in der Abrechnung erkennen?
  • Was ist Ihre Einschätzung bzgl. der Vergütung nach COVID-19?
  • Befinden wir uns in Deutschland auf dem richtigen Weg?

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Einführung der Videosprechstunde ist auch mit juristischen Fragestellungen verbunden. Dr. med. Ralf Jankovits beschreibt, wie er die rechtlichen Bedingungen aus Sicht des Neurologen sieht und wie in seiner Praxisgemeinschaft verfahren wird:

  • Wie gehen Sie bei der Videosprechstunde mit sensiblen Patientendaten um?
  • Warum sind Vertrauen und Datenschutz essentiell?
  • Haben Sie sich juristische Unterstützung eingeholt und was sind Ihre Ratschläge an Kolleginnen und Kollegen?

Technische Umsetzung und Anbieter

Immer mehr Anbieter positionieren sich auf dem Markt der Videosprechstunde. Erfahren Sie, welche Abrechnungsmodelle die verschiedenen Anbieter ermöglichen und wie die technischen Voraussetzungen für Sie als Ärztin / Arzt bzw. für Ihre Patienten aussehen:

  • Wie sieht Ihr Arbeitsplatz zur Durchführung einer Videosprechstunde aus?
  • Welche Technik benötigt die Patientin / der Patient zu Hause?
  • Wie erfolgt die Abrechnung bei Ihrem gewählten Anbieter? 

 

 

Zeitmanagement im Praxisalltag

Durch effektives Zeitmanagement lassen sich die eigenen Ressourcen besser nutzen. Wie sich die Videosprechstunde in den Praxisalltag integrieren lässt, welche Dauer Sie pro Patient einkalkulieren sollten und wie Sie auch außerhalb der Praxis die Videosprechstunde anbieten können, erfahren Sie in diesem Video.

  • Wie haben Sie die Videosprechstunde in Ihren Praxisalltag integriert?
  • Wurden Schnittstellen für den Kalender entwickelt?
  • Wie viel Zeit wenden Sie für die Videosprechstunde auf?

Bewerbung des Service bei Patienten

Das zusätzliche Angebot der Videosprechstunde sollte gegenüber Patientinnen und Patienten effektiv kommuniziert werden. Aufmerksamkeit lässt sich sowohl in der eigenen Praxis, als auch am Telefon sowie über die digitalen Kanäle schaffen. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt und wie Patientinnen und Patienten das Angebot der Videosprechstunde letztlich wahrnehmen.

  • Wie machen Sie Patienten auf Ihren Service aufmerksam?
  • Wie nehmen Ihre Patienten die Videosprechstunde wahr?

Videosprechstunde trifft E-Rezept

Die Videosprechstunde kann gemeinsam mit der Einführung des E-Rezepts neue Chancen für Ärzte und Patienten ermöglichen. Ob dem wirklich so ist und wie dies der niedergelassene Neurologe Dr. med. Ralf Jankovits sieht, erfahren Sie in diesem Video.

  • Begrüßen Sie die Einführung des E-Rezepts?
  • Haben Sie die erforderliche Hard- & Software bereits eingerichtet?
  • Ergänzen sich die Videosprechstunde und das E-Rezept Ihrer Meinung nach sinnvoll?

Digitale Gesundheitsanwendungen

Die Möglichkeit digitale Gesundheitsanwendungen zu verschreiben und diese, neben der medikamentösen Therapie, Patientinnen und Patienten anzubieten, ist erstrebenswert. Digitale Gesundheitsanwendungen können ein bedeutender Bestandteil der zukünftigen Therapie bzw. Therapiebegleitung sein.

  • Können digitale Anwendungen Patienten bei der Therapie und im Alltag unterstützen?
  • Wo informieren sich Ärzte über das Angebot?
  • Lässt sich die medikamentöse Therapie ersetzen?

Dr. Ralf Jankovits ist seit 2015 im Neurozentrum Prien als Facharzt für Neurologie und Spezielle Schmerztherapie tätig.


Die getätigten Aussagen in den Videobeiträgen stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers oder der Redaktion dar, sondern sind persönliche Erfahrungen des jeweiligen Referenten. Im Interesse einer besseren Lesbarkeit kann davon abgesehen werden, bei Fehlen einer geschlechtsneutralen Formulierung sowohl die männliche als auch weitere Formen anzuführen. Die gewählten männlichen Formulierungen gelten deshalb uneingeschränkt auch für die weiteren Geschlechter.