NEUro-News-Publikationen

Hier finden Sie interessante Publikationen aus der Neurologie - für Sie gelesen und aufbereitet.

Die Informationen auf den nächsten Seiten dürfen nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden (Heilmittelwerbegesetz). Sie haben die Möglichkeit sich sowohl über den Bayer Vital Login als auch über DocCheck einzuloggen.

Sollten Sie noch bei keinem dieser Services registriert sein, melden Sie sich bitte dort an. Es warten noch viele weitere interessante Artikel und Services auf Sie.

Klinische Charakteristika mittelalter und älterer Patienten mit Multipler Sklerose, die mit Interferon beta-1b behandelt wurden: Post-hoc-Analyse einer zweijährigen prospektiven, internationalen Beobachtungsstudie

Ziel der Post-hoc-Analyse der prospektiven, internationalen Beobachtungsstudie BEACON (BEtaferon prospective study on Adherence, COping and Nurse support, NCT00787657) war es, die Wirksamkeit und Sicherheit von IFNB-1b bei mittelalten und älteren Patienten mit RRMS oder SPMS, einer bisher schlecht untersuchten Patientenpopulation, über einen Zeitraum von zwei Jahren zu untersuchen.


Multiple Sklerose ist mit einer höheren Komorbidität und einer höheren Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen verbunden: Daten einer populationsbasierten Fall-Kontroll-Studie in einer westlichen Mittelmeerregion

Ziel der populationsbasierten Fall-Kontroll-Studie war es, die Häufigkeit und das Verbreitungsmuster von Komorbiditäten, einschließlich negative Gesundheits-verhalten, sowie die Inanspruchnahme des Gesundheitssystems bei Patienten mit MS im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung in Katalonien (Spanien) zu untersuchen.


Höhere Framingham-Risiko-Scores sind bei Multipler Sklerose im zeitlichen Verlauf mit einem größeren Verlust an Hirnvolumen assoziiert

Ziel der Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem Framingham-Risiko-Score (FRS), der das kardiovaskuläre Zehn-Jahres-Risiko bewertet, und dem normalisierten Hirnvolumen von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) zu untersuchen.


Lebensqualität bei Multipler Sklerose wird bestimmt von Fatigue, Behinderung und Selbstwirksamkeit

Das Ziel dieser Studie war es, die wichtigsten Einflussgrößen auf die Lebensqualität von Patienten mit MS zu identifizieren, in eine Rangfolge zu bringen und so potenzielle Angriffspunkte für Interventionen zu finden, um die QoL verbessern.


Bewertung des Zehn-Jahres-Risikos für die Entwicklung einer Gehbehinderung bei Multipler Sklerose: der RoAD-Score

Ziel der unabhängigen multizentrischen retrospektiven longitudinalen Kohorten-Studie war es, ein Bewertungssystem in Form eines einfachen Scores zu entwickeln und zu validieren, dass das Langzeitrisiko einer Gehbehinderung bei Patienten mit RRMS bestimmen kann.


Aktualisierung der S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose

In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zu den Therapiemöglichkeiten der Multiplen Sklerose (MS) gewonnen. Um den Betroffenen weiterhin die bestmögliche Versorgung auf dem aktuellen Stand des Wissens zu kommen zulassen, wurde die S2e-Leitlinie aus dem Jahr 2012 aktualisiert und von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) neu herausgegeben. Die aktuelle S2k-Leitlinie gibt Diagnose- und Therapieempfehlungen für die MS sowie für die als eigene Entität anerkannten Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) und MOG-IgG-assoziierte Erkrankungen. Im Folgenden werden ausgewählte Neuerungen bezüglich der Therapieempfehlungen bei MS zusammengefasst.

Die vollständige DGN-Leitlinie finden Sie hier.


Köhler W et al.: Prädiktoren der Adhärenz bei Patienten mit Multipler Sklerose, die den BETACONNECT-Autoinjektor verwenden: Eine prospektive Beobachtungs-Kohortenstudie

Ziel der multizentrischen, prospektiven, nicht-interventionellen, einarmigen Beobachtungsstudie BETAPREDICT war es, über einen Zeitraum von 24 Monaten potenzielle Prädiktoren für die Adhärenz bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) in Deutschland zu untersuchen, die mit Interferon beta-1b (IFNb-1b) unter Verwendung des BETACONNECT-Autoinjektors behandelt wurden.


Rademacher A et al.: Einfluss von Bewegung auf die Kognition bei Multipler Sklerose

Das Ziel dieser Publikation war die Analyse des sekundären Endpunktes Kognition einer Studie, die primär die Effekte eines dreiwöchigen Hochintensitätsintervall-Trainings (HIIT) und eines dreiwöchigen moderaten kontinuierlichen Bewegungstrainings auf zirkulierende T-regulatorische Zellen untersucht hat. In der vorliegenden Arbeit wurden die kognitive Leistung und die kardiorespiratorische Fitness von Patienten mit RRMS und SPMS untersucht.


Bsteh G et al.: Quantifizierung des Risikos einer Krankheitsreaktivierung nach Absetzen von Interferon beta und Glatirameracetat bei Multipler Sklerose: der VIAADISC-Score

Das Ziel dieser Studie war es, einen Score zu entwickeln und zu validieren, der das Risiko einer Krankheitsreaktivierung bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (relapsing multiple sclerosis, RMS) bei Absetzen der krankheitsmodifizierenden Therapie (disease modyfing therapy, DMT) mit Interferon-beta und Glatirameracetat abschätzen kann.


Wagner N et al.: Allgemeine Hinweise zum Impfen bei Immundefizienz

Aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos bei Personen mit Autoimmunkrankheiten, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und unter immunmodulatorischer Therapie ist ein Schutz vor impfpräventablen Erkrankungen besonders relevant.


Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie S1-Leitlinie „Neurologische Manifestationen bei COVID-19“

Diese S1-Leitlinie spricht Handlungsempfehlungen für die Versorgung von Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion hinsichtlich neurologischer Manifestationen, von Patienten mit neurologischer Erkrankung mit und ohne SARS-CoV-2-Infektion und für den Schutz des versorgenden Personals aus.


Masuda H et al.: Registerstudie zum Vergleich der Hirnatrophie-Raten von krankheitsmodifizierenden Medikamenten (DMDs) der ersten und der zweiten Generation bei MS-Patienten mit MS ohne Schübe

Das Ziel dieser Studie war es, die Hirnatrophie-Raten von DMDs der ersten und der zweiten Generation bei MS-Patienten mit MS ohne Schüben zu untersuchen.


Hakkarainen KM et al.: Registerstudie zu Interferon beta in der Schwangerschaft

Ziel der Studie war es: Ermittlung der Prävalenz und Vergleich unerwünschter Schwangerschaftsausgänge bei Frauen mit MS, die IFNß ausgesetzt waren und Frauen mit MS, die nicht DMT-exponiert waren.