Fallberichte zur MS-Therapie

Hier stellen wir bespielhaft 4 von 1000 MS-Gesichtern vor. Bei den hier aufgeführten Kasuistiken handelt es sich um reale Falldarstellungen mit Stand Oktober 2020; die Bilder der Personen sind geändert. 

 

    4 von 1000 Gesichtern der Multiplen Sklerose

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    Patientin

    • Geburtsjahr 1986 (34 Jahre)
    • Schubförmig-remittierende Multiple Sklerose (RRMS)
    • Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte

    Therapie

    Fazit

    Nach der Erstdiagnose RRMS wurde die Patientin für kurze Zeit mit Dimethylfumarat behandelt. Anschließend erfolgte eine Umstellung auf Betaferon. Gründe für die Wahl waren die klinische Empfehlung einer dauerhaften krankheitsmodifizierenden Therapie aufgrund des Krankheitsverlaufs, der Kinderwunsch der Patientin sowie eine schlechte Verträglichkeit der Dimethylfumarat-Therapie. Die Patientin zeigte ein gutes Therapieansprechen auf Betaferon bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.

    Download der Kasuistik

    Patientin

    • Geburtsjahr 2000 (20 Jahre)
    • Hochaktive schubförmig-remittierende Multiple Sklerose (RRMS)
    • Erstdiagnose 03/2019
    • Auszubildende

    Therapie

    Fazit

    Die Patientin hat eine hochaktive RRMS, die initial mit Natalizumab behandelt wurde. Nach Eintritt der Schwangerschaft erfolgte eine Umstellung auf Betaferon. Die verbesserte klinische Symptomatik blieb nach dem Therapiewechsel stabil (EDSS = 2,0). Die Therapie wurde gut vertragen.

    Download der Kasuistik

    Patientin

    • Geburtsjahr 1988 (32 Jahre)
    • Schubförmig-remittierende Multiple Sklerose (RRMS)
    • Erstdiagnose 2004
    • Bürokauffrau

    Therapie

    Fazit

    Die Patientin wurde über viele Jahre mit Betaferon behandelt und hatte einen Schub mit Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen sowie Schwindel kurz vor ihrer ersten Schwangerschaft. Die Verträglichkeit war gut. Die Therapie wurde während der Schwangerschaft pausiert und nach der Entbindung mit Beginn des Stillens fortgesetzt. Das Kind zeigte keine Auffälligkeiten und entwickelte sich entsprechend der Norm. Es traten keine neuen Schübe während der Therapiepause und auch nach der Schwangerschaft auf. Das klinische Bild der Patientin blieb stabil.

    Download der Kasuistik

    Patientin

    • Geburtsjahr 1972 (48 Jahre)
    • Schubförmig-remittierende Multiple Sklerose (RRMS)
    • Erstdiagnose 07/2004
    • Bankkauffrau

    Therapie

    Fazit

    Die Patientin zeigt unter der MS-Therapie mit Betaferon eine nur leichtgradige Progression der Krankheitsaktivität über einen Zeitraum von 15 Jahren bei gleichzeitig guter Verträglichkeit. Während des Krankheitsverlaufs entwickelte sich eine depressive Anpassungsstörung und ein chronisches Müdigkeitssyndrom, wobei die depressive Anpassungsstörung erfolgreich mit Trimipramin behandelt wird. Die MS-Erkrankung hat keinen Einfluss auf die Berufsfähigkeit der Patientin – sie arbeitet seit 10/2004 in Teilzeit.

    Download der Kasuistik


    Betaferon-Therapie: CIS, RRMS, SPMS

    • Mehr als 30 Jahre Therapieerfahrung
    • Langzeitstudien zeigen gute Wirksamkeit und Verträglichkeit
    • Einsatz auch in Schwangerschaft* und Stillzeit möglich

    BETACONNECT

    • Elektronischer Injektomat
    • Aufladbarer Akku
    • Erleichtert Selbstinjektion von Betaferon

    BETAPLUS**

    • Persönlich und virtuell: BETAPLUS-Schwester
    • Telefonisch: BETAPLUS-Serviceteam
    • Online: www.ms-gateway.de

    * wenn klinisch erforderlich   ** Ein Service von Vitartis im Auftrag von Bayer