Yoga, Pilates und Co.

Auch etwas exotischere Sportarten bzw. Bewegungsübungen wie Yoga, Thai-Chi oder Pilates sind oftmals eine sehr gute Alternative. Oder noch besser: eine gute zusätzliche Aktivität, um sich Gutes zu tun. Sie alle verbessern unterm Strich vor allem die Koordination und Beweglichkeit. Und zwar auch bei MS:

Yoga trainiert die Muskulatur und entspannt in Kombination mit der richtigen Atemtechnik Körper und Geist. Thai-Chi zählt zwar zu den Kampfsportarten, trainiert aber wie Yoga Beweglichkeit und Kraft, und auch ganz besonders die Koordination. Ähnliches gilt für Pilates.

Vorteilhaft ist bei diesen Sportarten die Konzentration auf sich und den eigenen Körper. Vergleiche mit anderen oder „Gewinnen wollen“ spielen keine Rolle.

Auch Kraftsport an Geräten ist mit MS nicht nur möglich, sondern sogar zu empfehlen. Das Training fördert Kraft und Ausdauer. Natürlich ist hierbei Augenmaß gefragt, aber das gilt für jeden Gerätenutzer in Fitness-Studios.

Man kann mit MS aber auch ganz etwas anderes machen: Golf spielen, Nordic Walking oder Volleyball zum Beispiel. Entscheidend ist, dass es Ihnen Spaß macht und Sie gut mit der jeweiligen Sportart zurechtkommen. Die Vorlieben und Fähigkeiten sind individuell sehr unterschiedlich und zeigen sich oftmals erst beim Ausprobieren.