Die Diagnose der Multiplen Sklerose
Die Multiple Sklerose weist eine ganze Reihe unterschiedlicher Formen auf, aber die häufigste Anfangsform ist die schubförmig–remittierende.
Das kann die Diagnose der Erkrankung schwierig machen, denn die Symptome, die alarmierend und überraschend kommen, verschwinden oft nach wenigen Tagen wieder. Oft treten sie aber nach einiger Zeit wieder auf.
Viele Zeichen und Symptome, die mit der MS in Verbindung gebracht werden, hängen häufig aber auch mit anderen, weitaus harmloseren Erkrankungen zusammen.
Die häufigsten Gründe, wegen derer MS–Erkrankte zum Arzt gehen, sind:
- Schwächegefühl in Armen oder Beinen
- Missempfindungen wie z.B. Prickeln oder Kribbeln
- Sehstörungen
- Koordinationsstörungen
Diagnostische Tests
Wie fängt der Neurologe an, die unterschiedlichen möglichen Ursachen für die Symptome zu differenzieren? Dies geschieht mittels der so genannten 'Differentialdiagnose', die mit den Methoden durchgeführt werden, die die angelinkten Seiten beschreiben .

Lieber auf Papier lesen?
Dann ist die Broschüre Diagnose Multiple Sklerose - und was dann? aus der Referenzreihe Multiple Sklerose vielleicht das Richtige.
Diese können Sie kostenfrei erhalten. Einfach eine e-Mail an das BETAPLUS-Serviceteam schicken:
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